Sep
29
2009

wabe
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
- 1. Wie alles anfing
- 2. Kupfermühle – Schleswig
- 3. Schleswig – Neustadt
- 4. Silka erzählt
- 5. Neustadt – Müden
- 6. Vorbereitungen
- 7. Müden – Lemgo
- 8. Lemgo – Willingen
- 9. Willingen – Frankfurt
- 10. Frankfurt – Steinklingen
- 11. Warum ausgerechnet Fernwanderungen?
- 12. Steinklingen – Sand
- 13. Sand – Langenrain
- 14. Langenrain – Konstanz
Neugierig geworden, dann können Sie das Buch hier und nur hier bestellen.
Tags: Europäischer Fernwanderweg 1, Fernwanderung, Konstanz, Kupfermühle Flensburg, Weitwanderung
Sep
19
2009

wabe
Heute möchte ich Ihnen eines meiner ersten Bücher vorstellen, das nur noch bei mir zum Sonderpreis von € 3,00 erhältlich ist.

Hier der Text auf der Coverrückseite:
Aktivität mit Muße verbinden, Kultur und Natur hautnah erleben, wo kann man das besser als beim Wandern, insbesondere beim Weitwandern.
Davon und was man sonst noch bei einer Wanderung durch Deutschland erleben kann, welche Gedanken man sich macht, das wird in diesem Büchlein erzählt und die Bilder (sw) unterstreichen die Schönheit unserer Heimat.
Das Buch soll anregen und Mut machen zum Weitwandern, es ist so vielschichtig, wie der Autor selbst.
Tags: Deutschlandwanderung, Schönheit unserer Heimat, Weitwandern
Sep
13
2009

wabe
Derzeit plane ich die Herausgabe eines Bildbands über unsere Wanderungen auf Deutschlands schönster Insel, auf Rügen.
In Auszügen stelle ich den Text mit wenigen Bildern im Laufe der Zeit auf meinem neuen Rügenblog vor.
Wenn Sie also mehr über diese wunderschöne Insel wissen möchten, schauen Sie einfach hier mal rein und am besten nicht nur einmal.
Tags: Insel Rügen, Rügen, Rügenwanderung
Sep
05
2009

wabe
Dann fahre ich heim und besuche zunächst noch den behandelnden HNO-Arzt, um zu klären, welche Untersuchungen er selbst durchführen kann bzw. damit er mich an die entsprechenden Ärzten überweist.
Er ist über die Vermutung Krebs bass erstaunt und kann sie eigentlich nicht glauben. Aber er findet es deshalb wichtig, dass ich die Gewebeprobe machen lasse, sei es auch nur zur Sicherheit, dass es nicht bösartig sei. Dass dies mein letzter Besuch bei ihm war, können Sie sicher verstehen.
Am nächsten Tag lasse ich bei meinem früheren Hausarzt die notwendigen Untersuchungen machen, dies ist für mich zeitlich günstiger als bei meiner neuen Hausärztin, die doch einige Kilometer entfernt ihre Praxis hat. Auch er findet die Vermutung „Krebs” nicht sehr wahrscheinlich und ohne lange zu fragen, testet er mich mit seinem Bicom-Gerät. Anschließend beruhigt er mich, sein Gerät zeige keinen Krebs an und er habe damit schon einige Krebserkrankungen sehr früh diagnostizieren können.
Doch dies beruhigt mich nur zum Teil, denn genau weil er immer häufiger mit diesem Gerät arbeitet, das mir irgendwie suspekt ist, hatte ich mich vor einiger Zeit zum Arztwechsel entschlossen. Und jetzt daran glauben, nur weil das Gerät das anzeigt, was ich selbst erhoffe? Ich muss mich immer wieder an meine früheren Zweifel erinnern, um nicht zu sicher zu sein, dass ich keinen Krebs habe. Aber natürlich bleibt die Hoffnung, auch bei Ingrid, dass der Arzt die Anzeigen und die Ergebnisse des Gerätes richtig interpretiert.

Tags: Bicom-Gerät, Gewebeprobe, Hausarzt, HNO-Arzt, krebs